AKTUELLES UND NACHRICHTEN "IN KÜRZE"

Berichte zu Einsätzen und Übungen finden Sie unter "FF Aktivitäten"

 

Land will freiwilligen Feuerwehrleuten Prämie bezahlen

Das Land Hessen plant, eine Anerkennungsprämie für langjährige Feuerwehrmänner und -frauen einzuführen. Das hat Innenminister Volker Bouffier in Wiesbaden angekündigt. Der Entwurf für eine solche Prämie, die für aktive Dienste in den Einsatzabteilungen von zehn, zwanzig, dreißig und vierzig Jahren gezahlt werden soll, gehe nun in die Anhörung an die Verbände und Organisationen, so Bouffier. „Langjähriges Engagement von Feuerwehrleuten für die Gesellschaft muss gewürdigt werden. Ich freue mich, dass der Landesfeuerwehrverband dieses besondere Projekt für die Männer und Frauen aus den Einsatzabteilungen unterstützt“, so Bouffier.

Bouffier geht davon aus, dass die Anerkennungsprämie im kommenden Jahr erstmals ausgezahlt werden kann. Nach 10 Jahren werden 100 Euro, nach 20 Jahren 200 Euro, nach 30 Jahren 500 Euro und nach 40 Jahren 1.000 Euro gezahlt, verbunden mit einer Dankesurkunde. Dabei soll nur aktiver Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr gewürdigt werden – die Jugendfeuerwehrzeiten, Zeiten in Werkfeuerwehren und Berufsfeuerwehren werden nicht mitgezählt. Eine rückwirkende Zahlung der Anerkennungsprämie wird es nicht geben.

Voraussetzung für den Erhalt der Anerkennungsprämie ist eine aktive Dienstzeit in einer Einsatzabteilung einer Freiwilligen Feuerwehr. Dabei gilt, dass beispielsweise Dienstzeiten in verschiedenen Freiwilligen Feuerwehren zu unterschiedlichen Zeiten addiert werden und auch Dienstzeiten in außerhessischen Freiwilligen Feuerwehren berücksichtigt werden. Ebenso muss die Dienstzeit nicht ununterbrochen geleistet worden sein.

„Diese Anerkennungsprämie soll vom Land Hessen bezahlt werden. Damit stellen wir sicher, dass alle Feuerwehrangehörige gleich behandelt werden“, so Bouffier abschließend. Das Land Hessen hat im Jahr 2009 insgesamt fast 10 Millionen Euro zur Förderung von Feuerwehrhäusern und Fahrzeuge investiert. Jährlich fließen außerdem etwa 12 Millionen Euro in die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute an die Landesfeuerwehrschule.

Quelle: Pressemitteilung Ministerium des Innern und für Sport - 28. Juli 2010


Achtung: Wald- und Flächenbrandgefahr !

Ein EC145 der PHUST Egelsbach mit Bambini-Bucket

Die Gefahr von Wald- und Flächenbränden nimmt angesichts der trockenen und heißen Wetterlage weiter zu. Seit Ende der vergangenen Woche mehren sich die Feuerwehreinsätze, dennoch gibt es immer wieder Anträge von Personen, die Gartenabfälle und Ähnliches offen verbrennen wollen.  "Ich habe deshalb die Kommunen gebeten, generell keine Zweckfeuer mehr zuzulassen bis die Trockenheit nachgelassen und die Wald- und Flächenbrandgefahr gebannt ist."

Brandschutzdezernent Ottmar Lich setzt zunächst auf die Einsicht der Betroffenen. "Wenn die Gefahr aber zunimmt und solche offenen Feuer zur Quelle von Einsätzen der Feuerwehren werden, dann muss auch über ein Verbot nachgedacht werden", betont Lich.

16. Juli 2010


Der Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2011 ist eröffnet


Kulinarisches nach der Übung

 

Am 3. Mai 2010 wartete nach der, wieder zusammen mit der Jugendfeuerwehr durchgeführten, Übung eine Überraschung auf uns. Hajo Sauer, der am 1. Mai mit seiner Iris das 25ste Ehejubiläum feierte, lud uns Kameraden zu Kartoffel-Gyros-Auflauf ein. Nochmals herzlichen Dank und euch beiden alles, alles Gute für mindestens die nächsten 25 Jahre !


Mit "BOB" sicher nach Hause


Mehr Geld für die Feuerwehren

Wetterauer Zeitung 26.04.2010


Jugendfeuerwehren werden wieder beliebter

Wetterauer Zeitung 16.03.2010


Altersgrenze für Feuerwehrangehörige angehoben

Wetterauer Zeitung 13.01.2010


Winter 2009/2010: Hydranten von Eis und Schnee befreien


Feuerwehrverband fordert Rauchmelderpflicht


Ein neuer Maschinist bei der FF Heuchelheim

Ihre Vermählung geben bekannt:

Unser Kamerad Reiner Köller und "seine" TS auf dem Heuchelheimer TSF-W werden ab sofort zusammen durch's Leben gehen.

Wir gratulieren herzlich zum bestandenen Maschinistenlehrgang.


Wir sind stolz auf unseren Nachwuchs

Am 14. September übten Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr zusammen. Bei widrigen Wetterverhältnissen zeigten alle ihre Leistungsbereitschaft. Mehr gibt's hier.


Ausgezeichnete Website

Im Mai 2009 wurde unsere Homepage beim Dräger Website Wettbewerb 2009 mit 2 Helmen ausgezeichnet. Zum ersten Mal am Wettbewerb teilgenommen, freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung. Mehr als 1.200 Feuerwehren aus ganz Deutschland hatten sich an dem von Dräger ausgeschriebenen und erneut unter der Schirmherrschaft des Deutschen Feuerwehrverbandes e.V. (DFV) stehenden Wettbewerbs beteiligt. Bewertet wurden unter anderem die Aktualität, der Nutzen für die Besucher, sowie die Inhalte. Für 2010 haben wir uns schon wieder beworben und es stehen einige Änderungen an der Homepage an. Vielleicht kommen wir ja dann auf 3 Helme ?

In diesem Zusammenhang herzliche Glückwünsche nach Blofeld für 4 Helme ! Gut gemacht !


Feuerwehr ist Vertrauenssieger

Deutschlands Feuerwehr bleibt Spitze: In Europas größter Verbraucherstudie haben die Feuerwehrleute ihre Ausnahmestellung als vertrauenswürdigster Berufsstand ihres Landes verteidigt. 93% der Deutschen haben den Feuerwehrleuten in einer repräsentativen Umfrage für das Magazin "Reader's Digest" ein "ziemlich hohes" bzw. "sehr hohes" Vertrauen ausgesprochen. Während es in den Vorjahren auf den weiteren Plätzen in der regelmäßig erhobenen Rangliste der vertrauenswürdigsten Berufe immer wieder zu Veränderungen kam, haben sich Deutschlands Feuerwehrleute an der Spitze fest etabliert. Seit nunmehr sieben Jahren stellen die Feuerwehrleute Deutschlands den vertrauenswürdigsten Berufsstand, so die Studie "European Trusted Brands 2009", die das Magazin Reader's Digest jetzt vorgelegt hat.

Auf den Folgeplätzen liegen Piloten (91 %), Krankenschwestern (90 %). Ihnen folgen Apotheker (86%) und Ärzte (84%).

Politiker (7%) landeten hinter Autoverkäufern (10%) auf dem 20. und damit letzten Platz. Hier geht es direkt zur Studie.

Florian Hessen 5/2009


Übung am 25. Mai 2009

Bei der vierten Übung in 2009 ging es in Erinnerung an den 30. Mai 2008 und anläßlich der für die nächsten Tage angekündigten Unwetter um den neuen Wassersauger. Dieser wurde ja bereits im März "trocken" vorgestellt und so wurde es Zeit, ihn einmal zu testen. Mit den Steckleitern und Planen wurde bei noch immer fast 30 Grad ein Bassin gebaut, das mit Wasser gefüllt wurde, um dort dann die Bedienung des Saugers zu üben. Fazit: Ein leistungsstarkes und bedienerfreundliches Gerät. Nach der danach folgenden Fahrzeug- und Hallenpflege wurden die aktuellen Termine bekannt gegeben. Bemerkenswert: Die Beteiligung war gegenüber der letzten Übungen vorbildlich.


Unsere Löschzwerge bei der Bambini-Olympiade

Am 21. Mai 2009 traten unsere Kids bei der Bambini Olympiade in Ober-Schmitten gegen 13 weitere Mannschaften aus dem Wetteraukreis an.Beim Klick auf das Bild oder auf den Button gibt's mehr Infos.


Übung am 05. Mai 2009

Bei der dritten Übung in 2009 ging es um die Wasserentnahme aus offenem Gewässer, in diesem Fall aus einem Brunnen. Insgesamt waren 8 (acht) KameradInnen anwesend.


Arbeitseinsatz in Kirchvers

Vom 17. bis 19. April waren wir auf dem Freizeitgelände der hessischen Jugendfeuerwehr in Kirchvers bei Marburg aktiv, um die Holzhäuser weiter auszubauen, die in 2005 aufgestellt wurden. Ein tolles Wochenende mit viel Spaß. Mehr Informationen ? Bitte klicken Sie auf den Button:


Saisonstart der "Firebiker"

Am 10. April war für unsere "Firebiker" die Winterpause vorbei. Um 10:30 Uhr ging es los zur ersten Ausfahrt 2009 nach Nidda. Dort wurde bei gutem Wetter die Saison geplant. Ab sofort trifft sich die Truppe Freitags um 18:00 Uhr am Feuerwehrhaus zu tollen Touren. Alle, die Spaß am Radfahren haben, sind gerne gesehen. Informationen bei Bernd Mayer.


Die aktuelle FwDV3 / Übung am 30. März 2009

Heute abend ging es nach der langen Winterpause endlich wieder an die frische Luft. Vor dem Gelände des Bauhofs ging es zur Sache und das am 2. März theoretisch erworbene Wissen wurde live angewendet. Mit jedem "Neustart" wurden wir sicherer. Ein gelungener Abend. Danke an Olli und Holger für die Vorbereitung. - Interessante Infos zu den Feuerwehrdienstvorschriften mit vielen weiterführenden Links gibt es auf Wikipedia. Ein Quiz zum Thema hat die FF Rulle entworfen. Das sollte man sich mal anschauen.

Bei der Besprechung danach im Feuerwehrhaus wurde verkündet, dass der diesjährige 1-Tages Ausflug am 4. Juli uns nach Fulda führen wird. Es ist u.a. eine Stadtführung geplant, auch das Feuerwehrmuseum soll besucht werden. Es wird noch geklärt, ob wir mit der Bahn fahren oder einen Bus chartern. Infos folgen. Weiter wird die Herbstwanderung dieses Jahres wahrscheinlich verschoben werden müssen. Auch hier folgen Informationen, sobald sie vorliegen.


Notarztwagen 7

Im HR-Fernsehen wird seit dem 25. April 2009, 18:20 Uhr die legendäre Serie "Notarztwagen 7" aus Frankfurt, die ab 1976 gezeigt wurde, wiederholt. Absoluter Kult. UNBEDINGT ANSCHAUEN !

Wer es nicht geschafft hat, einzuschalten, kann sich die DVDs bei Tom ausleihen !


Die aktuelle FwDV3 / Unterricht am 02. März 2009

Gestern auf der Hauptversammlung konnte man erfahren, dass die aktive Mitgliederstärke der FF Heuchelheim, gemessen am Stadtgebiet, relativ hoch ist. Heute abend beim Unterricht waren sieben (7) KameradInnen anwesend. Florian hatte sich der aktuellen FwDV3 angenommen und referierte zu diesem Thema, bevor Olli den neuen Wassersauger (trocken) vorstellte. Danke an alle, die heute abend zugehört haben.


Jahreshauptversammlung der Reichelsheimer Feuerwehren

Bild: Stevan Schiavulli, FF Blofeld

Am 01. März 2009 fand die gemeinsame Jahreshauptversammlung aller Feuerwehren der Stadt Reichelsheim im DGH in Blofeld statt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die KameradInnen der FF Blofeld für die Ausrichtung der Veranstaltung und ein besonderes Lob an die Jugendfeuerwehr für die perfekte Bedienung.

Hier geht es zum Pressebericht von Ines Dauernheim, der am 03. März in der Wetterauer Zeitung erschienen ist.


Digitalfunk: Reichelsheimer stehen positiv zur neuen Technik

REICHELSHEIM (kai). "Wenn wir positiv zur Einführung des Digitalfunks eingestellt sind, wird es einfacher damit umzugehen", sagte Stadtbrandinspektor Michael Paulencu. Ein Grund dafür, warum Digital-Funkfachmann Jens Christiansen vor 100 Reichelsheimer Feuerwehrleuten während ihrer Hauptversammlung sprach.

Der Feuerwehrmann aus Bad Nauheim ist als Kreisausbilder für den Funk zuständig, beruflich ist er mit der im Hessischen Innenministerium mit dem Thema befasst. Mit der nötigen Portion Humor geht er den Wechsel an: "Die Sprachqualität wird sich verbessern, entweder man hat Empfang oder keinen." Denn der Digitalfunk, der 2010 für alle Hilfsorganisationen von der Polizei bis zur Feuerwehr einheitlich für Deutschland eingeführt wird, ist vergleichbar mit dem Mobilfunknetz. "Die Sicherheit wird größer sein." Der Grund dafür: Die Einführung werde von der Polizei dominiert, die bestünde auf besonders sicherer Technik, so dass die Informationen verschlüsselt würden. Der Vorteil des neuen Systems: Bei Großeinsätzen wie beispielsweise beim Unwetter am 30. Mai vergangenen Jahres, ist es möglich die zum Einsatz gehörenden Funkgeräte als Gruppe zusammenzufassen. "Das entlastet die Leute an den Funkgeräten." Weitere Vorteile: Es kann bundesweit über das Netz gefunkt werden, von Sylt bis Garmisch, auch Kontakte ins Ausland sind möglich. Selbst das Telefonieren funktioniert, allerdings müssen dann die Gespräche bezahlt werden. Geht eines der neuen Geräte verloren, kann es gesperrt werden. "Dann ist es für immer nicht mehr zu nutzen."

Im Zuge der Umstellung müssen sich die Feuerwehrleute an neue Namen ihrer Funkgeräte gewöhnen. HRT steht für Handgerät, MRT für das mobil im Fahrzeug eingebaute, FRT ist die Feststation und die heutigen Piepser, die jeder aktive Feuerwehrmann hat, um alarmiert zu werden, heißen in der neuen Technik Pager.

Fürs Sprechen ist er nicht ausgelegt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Texte auf die Funkgeräte gesendet werden können.

Kreisausbilder Jens Christiansen informiert über

den Digitalfunk, der 2010 kommt.

Beispielsweise könne die Leitstelle direkt auf das Funkgerät senden, wo die Einsatzstelle liegt oder bei Gefahrgut die nötigen Informationen schriftlich abgeben. "In erster Linie ist das neue Funknetz zum Sprechen da", sagte Christiansen.

"Der Digitalfunk hat auch Grenzen, im dritten Untergeschoss eines Stahlbetonbaus wird unmöglich sein den Angriffstrupp zu erreichen, das ist physikalisch einfach so." Zukünftig ist es möglich über die Pager eine Antwort zu geben, ob die Feuerwehrleute sich zum Einsatz aufmachen. "Das erfordert Disziplin", meinte Christiansen. Termine, wann und ob das analoge Funknetz abgeschaltet wird, gibt es nicht. "Wir behalten die Frequenzen", sagte der Fachmann. Inzwischen haben alle hessischen Kommunen zugestimmt auf den Digitalfunk umzustellen, so dass Hessenweit rund 117 000 Geräte angeschafft werden müssen. Vorgesehen ist zuerst Frankfurt auf die Digitaltechnik umzustellen, dann Wiesbaden, später die Wetterau, zuletzt werden die Einsatzkräfte in Nordhessen den Digitalfunk nutzen können.

Bild & Text: Ines Dauernheim


Der nächste Einsatz kommt bestimmt...

Wetterauer Zeitung vom 14. Februar 2009


Unfallverhütungsvorschriften

Beim Unterricht am 19. Januar fand die jährliche Auffrischungsveranstaltung zu den UVV statt. Wehrführer Oliver Günther referierte zu den Themen, die eigentlich jeder kennt, aber auch jeder gerne wieder vergisst. Detailinformationen gibt es bei der Unfallkasse Hessen in Frankfurt, Servicetelefon 069/299792-440, oder im Internet. Zur Downloadseite für Feuerwehren kommt man direkt über diesen Link.


Projekt Digitalfunk BOS Hessen

Stadtrat Löhr verkündete in seinem Grußwort, dass die Stadt Reichelsheim im Jahr 2010 rund 160.000 Euro für den Digitalfunk aufwenden muss. Hintergründe zum Digitalfunk gibt es auf den Seiten des Hessischen Ministerium des Innern und für Sport.


Mitgliederversammlung 2008

Am 19. Dezember 2008 fand im DGH in Heuchelheim die Mitgliederversammlung statt. Wir bedanken uns für die rege Beteiligung. Der Jugendfeuerwehr danken wir für den Thekendienst und die Bedienung der Anwesenden.


Technischer Dienst am 10. November 2008

Mit neun anwesenden Kameraden haben wir die Ausrüstung überprüft und inventarisiert. Danke an alle, die dabei waren.


Übung am 1. September 2008

Bei der für den 1. September angesetzten Übung waren neben dem Wehrführer ein Kamerad und eine Kameradin anwesend. Die Übung zum Thema FwDv3 konnte dementsprechend nicht durchgeführt werden. Nun stellt sich, da sich niemand abgemeldet hatte, die Frage, warum die Beteiligung so dermaßen gering war. Hoffentlich war es nur eine einmalige Angelegenheit.


Jahreshauptversammlung 2007

Die Heuchelheimer Feuerwehr hat einen neuen Wehrführer: Oliver Günther. Dies gab der bisherige Wehrführer Bernd Mayer während der Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins bekannt. Denn gewählt wird der Wehrführer von den Männern und Frauen der Einsatzabteilung. Der langjährige Wehrführer Mayer wurde zum Vorsitzenden des Feuerwehrvereins gewählt. Das Führungsteam des Vereins wird ergänzt um den stellvertretenden Wehrführer Florian Wilhelm, der stellvertretender Vorsitzender ist. Außerdem sind im Vorstand vertreten: Oliver Günter, Jan Kowalsky (Jugendwart), Christiane Vetter (Löschzwerge), Uwe Braum (Gerätewart), Ulrich Donath (Kassierer), Burkard Kampschulte (Schriftführer), Detlef Steinbrück und Jürgen Bärsch.

Oliver Günther nahm im vergangenen Jahr an allen Feuerwehrveranstaltungen von der Übung über Unterricht bis zu den Festen teil, dafür erhielt er vom scheidenden Wehrführer Bernd Mayer ein Geschenk, geschmückt mit dem Wehrführerabzeichen, denn Günther ist nun Wehrführer der Heuchelheimer Feuerwehr.

50 Vereinsmitglieder sowie einige Ehrengäste unter ihnen Stadtverordnetenvorsteher Holger Strebert, sein Vorgänger Hagen Behrens sowie Bürgermeister Gerd Wagner und Stadtbrandinspektor Heinz-Willi Lindt, waren zur Jahreshauptversammlung in den Blumen- und Partyhof von Monika Hubeler gekommen, um zu hören, wie es um den Verein bestellt ist: Die Einsatzabteilung besteht aus 28 Feuerwehrleuten. Im Verein sind 170 Heuchelheimer Mitglieder, davon elf in der Jugendwehr und zwölf bei den Löschzwergen.

Hier setzte eine längere Diskussion an: „Wie können wir es schaffen, dass sich mehr Passive bei den Festen und Veranstaltungen engagieren“, fragte Mayer. Denn er beklagte, dass bei den Vereinsaktivitäten wie dem Fest zum 25jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr im vergangenen Juni und bei der Herbstwanderung die Hauptarbeit von den Mitgliedern der Einsatzabteilung geschultert wird. Sie seien mit den zwölf Übungen, den Theoriestunden, Lehrgängen und Einsätzen schon sehr engagiert. „Würden die Passiven einen Teil der Vereinsaktivitäten übernehmen, kann das die Aktiven entlasten“, sagte Mayer. „Heuchelheim ist da kein Sonderfall, dieses Dilemma erlebe ich bei vielen Vereinen“, sagte Bürgermeister Gerd Wagner. „Es gibt kein Patentrezept.“ Gemeinsam mit dem Stadtbrandinspektor empfahl er ein vom Landesfeuerwehrverband neues Heft mit vielen Tipps, wie die Feuerwehrarbeit organisiert werden kann. Wagner stellte klar, dass es in Reichelsheim keine Alternative zum ehrenamtlichen Feuerwehrdienst gibt. „Persönliche Ansprache ist ein Weg“, meinte der Ehrenstadtverordnetenvorsteher Hagen Behrens. „Jeder dritte Heuchelheimer ist Mitglied der Feuerwehr, da stehen wir als so kleine Ort doch sehr gut da“, lobte er.

Lob gab es von Mayer für die besonders engagierten Feuerwehrleute: „Es gibt wieder nur einen, der an allen Aktivitäten teilgenommen hat, das ist Oliver Günther“. Dafür erhielt der neue Wehrführer ein Geschenk und das von Mayers Uniform abgetrennte Dienstabzeichen. „Ich habe mich schon gefragt, woher ich das bekomme“, entgegnete Günther. Eine Beförderung sprach Stadtbrandinspektor Lindt aus: Florian Wilhelm ist nun Hauptfeuerwehrmann. Lindt warb dafür, dass sich weitere Feuerwehrleute ausbilden lassen. „Im vergangenen Jahr hatten wir einen Großbrand und bei einem Unwetter liefen 35 Keller voll Wasser, ich wüsste nicht, wie wir das ohne vernünftige Ausbildung schaffen sollten.“ Lindt lobte den Einsatz der Heuchelheimer für ihre Feuerwehr: „Mit den Löschzwergen seid ihr auf dem richtigen Weg, in der Jugendarbeit müssen wir dran bleiben, um schon die Kleinen für die Feuerwehraufgaben zu begeistern.“ Das sei ein Baustein, um die Feuerwehren zu erhalten.

Stadtbrandinspektor Heinz-Willi Lindt (rechts) beförderte Florian Wilhelm zum Hauptfeuerwehrmann, links Wehrführer Oliver Günther.

Über die ersten Wettkampferfolge der Heuchelheimer Löschzwerge berichtete Betreuerin Chirstiane Vetter: „Bei der Bambini-Olympiade in Nieder-Florstadt konnten wir den vierten Platz von über 20 Gruppen belegen.“ Außerdem besuchten die jüngsten Feuerwehraktiven im Alter von fünf bis zehn die Einsatzleitstelle in Friedberg und absolvierten etliche Übungen und Theoriestunden.

Positiv fiel auch der Bericht von Jugendwart Marco Luft aus: Beim Spiel-ohne-Grenzen zum Jubiläumsfest der Jugendfeuerwehr blieb der Siegerpokal in Heuchelheim. Die theoretischen und praktischen Treffen wurden meist mit der Weckesheimer Jugendfeuerwehr gemeinsam organisiert. Luft gab bekannt, dass er den Posten des Jugendwartes abgegeben hat, um im Februar als Stadtjugendwart zu kandidieren. Jan Kowalsky und Hendrik Schultheiß leiten nun die Geschicke der Jugendfeuerwehr.

Text und Bilder: Ines Dauernheim


Koordinatenfahrt 2007

Auch in diesem Jahr nahm die FF Heuchelheim, vertreten durch Oliver und Holger Günther sowie Uwe Braum an der von der FF Beienheim veranstalteten Koordinatenfahrt statt. Über Dorheim, Schwalheim, Bad Nauheim und Friedberg galt es, den Weg zurück nach Beienheim zu finden. Der 9. Platz bei 14 teilnehmenden Gruppen ist ein respektables Ergebnis.


Jahreshauptversammlung 2006

Bericht aus der Wetterauer Zeitung, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an Ines Dauernheim.


Volkstrauertag 2006

Auch in diesem Jahr nahm die FF Heuchelheim mit einer Abordnung an der Feierstunde zum Volkstrauertag am 19. November teil. Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher (also kein kirchlicher) Gedenktag. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem Ersten Advent begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

Die zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag findet jeweils im Deutschen Bundestag statt. Eine Rede und ein Wort des Bundespräsidenten in Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Kabinetts und des Diplomatischen Korps ist üblich; ebenso die musikalische Gestaltung, das Spielen der Nationalhymne und des Liedes Der gute Kamerad.

Angelehnt an die Form der zentralen Gedenkstunde werden in allen Bundesländern und den meisten Städten und Gemeinden ebenfalls Gedenkstunden mit Kranzniederlegungen durchgeführt.


Gemeinschaftsübung 2006

Was hier aussieht wie ein Betriebsausflug war harte Arbeit. An der Gemeinschaftsübung aller Reichelsheimer Wehren haben wir vom Dorn Assenheimer See aus innerhalb von nur 10 Minuten eine Wasserförderung über 250m Länge und einer Höhendifferenz von ca. 30m aufgebaut und die zur Druckverstärkung eingesetzte TS 8/8 der FF Blofeld mit einem Eingangsdruck von 6 bis 7 bar versorgt. Das Bild ist entstanden, nachdem wir alles wieder im Fahrzeug verstaut und unsere TS wieder aufgetankt hatten. Danach ging es zur Schlussbesprechung ans Feuerwehrhaus Dorn Assenheim


Jugendflamme & Koordinatenfahrt 2006

Ein Teil unserer Jugendlichen hat am 15. Juni erfolgreich an der Jugendflamme Stufe I in Beienheim teilgenommen. Am gleichen Wochenende fand die diesjährige Koordinatenfahrt statt, bei der Holger Günther als Kartenleser und Uwe Braum als Fahrer den respektvollen 8. Platz von 15 Mannschaften erreichten.


Hessische Leistungsübung 2006

Am 6. Mai 2006 nahmen wir wieder an der hessischen Leistungsübung der Feuerwehren, dieses Mal in Niddatal-Bönstadt, teil. Mit 896 Punkten landeten wir auf dem achten Platz, teamverstärkt von Annette Herbert aus Niddatal-Assenheim. Wieder einmal viel Spaß... wir sind eben die FF Heuchelheim!


Die Feuerwehr: "Schufter" der Nation:

In einem Artikel vom 31. Januar 2006 berichtet AOL von Berufsgruppen, die für den Einsatz den sie leisten, eigentlich unterbezahlt sind. Hierzu gehören, laut AOL, u.a. Polizisten, Rettungssanitäter, wie auch die Feuerwehr.

Hier der Artikel im Detail und denken Sie daran: Man redet hier von Berufsfeuerwehrmännern und -frauen!

Feuerwehrleute

Hand aufs Herz: Was müsste man Ihnen zahlen, damit Sie in ein brennendes Hochhaus spazieren, ausgelaufene Chemikalien beseitigen oder Schwerverletzte aus einem völlig zerstörten Unfallfahrzeug schneiden?

Die meisten Feuerwehrleute erhalten dafür um die 2.000 Euro pro Monat. Das Einstiegsgehalt im mittleren Dienst (A7, West) beträgt inkl. Feuerwehrzulage knapp 1.800 Euro, mehr als A9 ist im mittleren Dienst auch nach etlichen Dienstjahren nicht drin. Das ist vielleicht in Ordnung, solange man dafür z.B. nur Keller leer pumpt oder Ölspuren abstreut – recht wenig allerdings, wenn man dafür im Zweifelsfall sein Leben riskieren soll.

Werden Sie AKTIVES Mitglied in der Feuerwehr Heuchelheim : Wir kommen freiwillig !


Notruf

Auf Wikipedia sind sehr gute Informationen zum Thema "Notruf", nicht nur für Profis sondern auch für Laien, zu finden. Hier gibt's einen direkten Link dorthin.


DLRG gegen JVA (Eine private Meinung des Webmasters vom 13.07.05)

In einem Bericht der "ZDF-Reporter" vom 13. Juli 2005  wurde ein DLRG-Mitglied vorgestellt, der jährlich seinen Urlaub opfert und in Norddeutschland an der Küste Dienst tut. Für seinen Einsatz erhält er dafür € 5,00 pro Tag. Um 21:45 Uhr kam dann in der ARD ein Bericht über die JVA in Oldenburg, wo ein verurteilter Mörder für das Zusammenschrauben von irgendwelchen Waschmaschinendrähten pro Tag € 9,00 erhält. Die handwerkliche Arbeit, zur Erlangung von Zigaretten und Vorteilen innerhalb der Haft, von verurteilten Verbrechern wird besser bezahlt als die Arbeit der Menschen, die sich ehrenamtlich für das Wohl anderer einsetzen. Irgendwie paradox, oder ?


Neues TSF-W in Blofeld

Wir wünschen den Kameradinnen und Kameraden allzeit Gute Fahrt und ein gesundes Nachhausekommen (Quelle: Wetterauer Zeitung vom 29.06.05)


Vertrauenswürdige Retter

Die Feuerwehrler haben ihren Spitzenplatz als Deutschlands vertrauenswürdigster Berufsstand verteidigt. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von "Reader's Digest" unter 7000 Deutschen. 97 Prozent sprachen den Feuerwehrleuten "sehr hohes" oder "ziemlich hohes" Vertrauen aus. Auf den Folgeplätzen liegen Krankenschwestern (96 Prozent) und Piloten (95 Prozent).

Politiker landeten hinter Autoverkäufern auf dem 16. und damit letzten Platz. Die zum ersten Mal einbezogenen Landwirte konnten mit dem sechsten Platz einen Achtungserfolg verbuchen. Auch nach Journalisten und Steuerbeamten wurde erstmals gefragt - sie platzierten sich in der Vertrauensscala auf den Rängen zehn und elf.

FOCUS 16/2005 (18.04.2005)


Beim Flash-Over wurde es ganz schön heiß

Schwierig gestaltet sich die Ausbildung bei den Feuerwehren, wenn es um die eigentliche Brandbekämpfung in geschlossen Räumen oder Gebäuden geht. In der Zeit vom 04.-09. April 2005 hatten die Feuerwehren des Wetteraukreises die Möglichkeit, ihre Atemschutzgeräteträger zur "Heiß-Ausbildung" nach Bad Nauheim zu schicken. Die Dräger Safety Academy war vom Hessischen Ministerium des Inneren beauftragt worden diese Ausbildung mit einer mobilen Brandsimulationsanlage bei den Feuerwehren vor Ort durchzuführen. So haben 42 Kameradinnen und Kameraden aus Reichelsheim und den umliegenden Stadtteilen die Ausbildung im Brandsimulationscontainer "Fire Dragon IV" erfolgreich absolviert und dabei erlernt Brände gezielt zu bekämpfen.

Nach einer Einweisung in den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr, wurde der Container über eine "Endlosleiter", die 5m Leitersteigen als Angriffsweg simulierte, bestiegen. Über das Dach des Containers stiegen die aus drei Atemschutzgeräteträgern bestehenden und mit Sprechfunk ausgerüsteten Trupps in den Container ein und suchten sich ihren Weg durch die Atemschutz-Übungsstrecke in den eigentlichen Brandraum.

Vier unserer acht Atemschutzgeräteträger (v.l.n.r.: Marco Luft, Holger Günther, Hajo Sauer und Jan Kowalsky

Im Brandraum selbst wurden die Trupps mit dem Brand eines Bettes, eines PCs oder einem "Flash-Over" konfrontiert und konnten die korrekte Vorgehensweise bei der Brandbekämpfung probieren und erlernen. Während der gesamten Übung war kriechende Gangart gefordert und die Teilnehmer wurden mit Temperaturen von über 300°C konfrontiert. Der ganze Übungsvorgang wurde vom Kontrollraum aus gesteuert und überwacht, so daß jederzeit die Sicherheit der Übungsteilnehmer gewährleistet war.

Nach der Übung fand mit jedem Trupp eine ausführliche Nachbesprechung mit dem Trainer der "Dräger Safety Academy" statt, bei der jeder seine Empfindungen und auch die erkannten Fehler klären und Besprechen konnte. Großer Wert wurde bei der Bewertung auf die Sicherheit der Feuerwehrleute und der verwendeten Wassermenge (Wasserschaden) gelegt.

Durchweg positiv äußerten sich die Übungsteilnehmer von dieser Art der Ausbildung. Für die Wehrführer und die Atemschutzwerkstatt Bad Nauheim erforderte diese Woche eine logistische Meisterleistung, denn trotz der Teilnahme an der Übung musste die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren mit Atemschutzgeräten jederzeit sichergestellt sein (Alexander Hitz).

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