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von Burkhard Kampschulte Die Achtziger 1980 Der Wehrführerausschuss fordert vom Magistrat, im Haushaltsjahr 1980 100 TDM bereitzustellen, um die Ausrüstung der städtischen Feuerwehren zu verbessern. Nachdem der Magistrat höchstens 50 TDM in Aussicht stellt, reduziert der Wehrführerausschuß seine Forderung auf 57 TDM. Zur Alarmierung der Heuchelheimer Feuerwehr wird die Sirene künftig funkgesteuert durch die Leitstelle in Friedberg ausgelöst. Die Gemeinschaftsübung wird in Beienheim durchgeführt. Der Ausflug geht in diesem Jahr am 28. Juni nach Tripsdrill bei Heilbronn mit Rückfahrt über Schwetzingen. Der Fahrtkostenbeitrag beträgt 5 DM pro Person. Der Vorstand beschließt am 28. 4., dass künftig auch Frauen als passive Mitglieder aufgenommen werden können.Die Gemeinde schickt die erste Stromrechnung für die Kühlanlage. Der Betrag ist sehr hoch. Nach Verhandlungen erklärt sich die Stadt bereit, die Hälfte des Grundpreises zu übernehmen. Trotzdem bleibt die Vermutung, die Anlage sei vielleicht unbeabsichtigt eingeschaltet gewesen. Es soll nun ein Schlüsselschalter eingebaut werden. Helmut Bahlk übernimmt diese Aufgabe. Für den Januar 1981 wird wieder ein Faschingsvergnügen geplant. Der Eintritt wird auf 4 DM festgesetzt. Gastwirt Erwin Lemp übernimmt "wie immer" die Verpflegung der Musiker und die Kosten der Kapelle für die Zeit nach 2 Uhr früh. Die Feuerwehr hat 109 Mitglieder, davon 20 Aktive. 1981 Die wichtigsten Feste, an denen die Feuerwehr teilnimmt, werden stets in den Berichten des Wehrführers erwähnt, in diesem Jahr das Jubiläumsfest in Bisses. Erstmalig wird ein 2-tägiger Ausflug geplant. Ausgewählt wird die "Tour 33" von Binding-Reisen, eine Nordsee-Butterfahrt am 23.-24. Mai. Jedes Mitglied kann noch eine Person mitnehmen. Die Fahrtkosten betragen 50 DM pro Person. Die Beteiligung an den Übungen der Einsatzabteilung am Sonntag Vormittag lässt immer mehr nach. Auch ein persönliches Mahnschreiben hat wenig genützt. Die Übungen soll deshalb künftig montags abends stattfinden.Hackepeter Nach Gründung der Feuerwehr traf man sich stets am Sonntagmorgen um zehn zur Übung. Als die nächste Generation junger Feuerwehrleute die Einsatzabteilung verstärkte, wurde dieser Termin zunehmend unbeliebt – kein Wunder nach ausgedehnten Samstagabenden. Die Übungen wurden auf den Abend eines Wochentages verlegt. So änderte sich der Zeitpunkt, aber nicht die Gewohnheiten. Nach wie vor stellten sich Hunger und Durst nach jeder Übung ein. Also legte man zusammen, schickte jemanden zum Metzger, Hackfleisch holen, und traf sich dann im Wirtshaus. Die Wirtin bereitete das Hackfleisch zu. Zwei viel versprechende Nachwuchs-Feuerwehrmänner, deren Namen der Redaktion wohlbekannt sind, wurden in den Garten geschickt, um Zwiebeln zu holen. Obwohl es bereits dunkel war, wurden sie schnell fündig. Zurück in der Küche präsentierten sie eine Handvoll Zwiebeln, die zunächst ungläubiges Staunen, dann schallendes Gelächter hervorriefen. Es waren lauter Tulpenzwiebeln. Am 28. Juni findet ein denkwürdiges Sommerfest statt. 10:00 Frühschoppen mit dem Musikzug der FFw Blofeld bei Weck, Worscht und Wein. 12:00 Mittagessen im Freien mit Erbsensuppe aus der Feldküche der FFw Dorn-Assenheim und Würstchen vom Grill - und natürlich auch mit kühlen Getränken. 14:00 Platzkonzert des Musikvereins Reichelsheim, Spiele für Kinder: Sackhüpfen, Eierlaufen, Luftballonblasen, Nägel klopfen u. a. m. 14:30 Kaffee und Kuchen, 18:00 Dämmerschoppen mit Vorträgen, 20:00 Ausklang im Kerzenschein bei Schunkelmusik Doch dann geht es erst richtig los! Am Abend setzen wolkenbruchartige Regenfälle ein. Die Feuerwehr wird gerufen und ist von 5 bis 12 Uhr im Einsatz, um in 9 Häusern die Keller auszupumpen. Am 10. August ist der nächste Einsatz, diesmal im Gemeindehaus. Einen Tag später kommt ein Hilferuf aus der Kerckhoff-Klinik wegen Hochwasser. Vom Mittag bis in die Nacht sind die Heuchelheimer Feuerwehrleute im Einsatz. Auch die Rhein-Ruhr-Klinik wird vom Hochwasser befreit. Sie bedankt sich mit einem lobenden Bericht im Stadtkurier. Hochwasser Bad Nauheim stand unter Wasser. Im Sprudelhof guckte nur noch der Kopf des Löwen aus dem Wasser. Es war Mittag, als die Heuchelheimer Feuerwehr alarmiert wurde – schon damals ein ungünstiger Zeitpunkt. Ganze drei Feuerwehrmänner waren verfügbar, um nach Bad Nauheim zu fahren und den Keller der Rhein-Ruhr-Klinik leerzupumpen. Nach und nach kamen weitere Männer aus Heuchelheim hinzu. Sobald sie von der Arbeit heimkamen, ging es gleich nach Bad Nauheim oder nach Gettenau, wo die Grasrennbahn überschwemmt war. Diesmal waren beide Spritzen der Heuchelheimer Wehr im Einsatz und alle Aktiven. Und nicht nur die Heuchelheimer hatten Großeinsatz, sondern die Feuerwehren in der ganzen Wetterau. 1982 Gründung der Jugendfeuerwehr am 25. Mai Die Feuerwehr Reichelsheim feiert ein Jubiläumsfest anlässlich ihres 90jährigen Bestehens. Der Ausflug geht in diesem Jahr ins Sauerland. Die Feuerwehr hat 113 Mitglieder, davon 26 Aktive.Die Gründung der Jugendfeuerwehr In einer kleinen Feierstunde am 25. Mai 1982 um 20 Uhr in der Gastwirtschaft Lemp wurde die Heuchelheimer Jugendfeuerwehr gegründet. Ihr gehören 12 Jugendliche an: Norbert Bauer, Oliver Bieber, Uwe Bieber, Jens Guth, Sahin und Ismail Mustafa, Holger Schmidt, Jörg Wetzstein, Michael Geier, Thomas Geier, Peter und Reinhard Vogt. An der Feier nahmen neben einigen Eltern und der Einsatzabteilung auch zahlreiche Gäste aus der Politik teil. Bürgermeister Huchzermeier, Stadtbrandinspektor Kurt Heß, Kreisbrandinspektor Günter Vogt, der stellvertretende Kreisjugendwart Volker Müller und der Stadtjugendwart Manfred Die gelmann. Auch die Wehrführer der Reichelsheimer Ortsteile waren vollzählig versammelt. Horst Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU und Werner Kölsch, SPD, vertraten die Stadtverordneten.Wehrführer Herbert Velten hieß alle willkommen. Er dankte den Eltern für ihr Vertrauen und den aktiven Kameraden Hans-Joachim Sauer und Karl-Heinz Guth für die Bereitschaft, die Betreuung der neuen Jugendwehr zu übernehmen. Mit den Glückwünschen und Geschenken der Gäste erhielt die Feier einen würdigen Rahmen. Die Heuchelheimer Jugendfeuerwehr ist die fünfte in der Stadt Reichelsheim und die 108. im Wetteraukreis. 1983 Am 1. Oktober findet der diesjährige Ausflug statt. Man fährt mit dem Bus über Koblenz nach Maria Laach und besichtigt das Kloster. Nach dem Mittagessen geht es weiter ins Ahrtal zur Kellerbesichtigung mit Weinprobe in Mayschoß. Abends wird das Weinfest in Altenahr besucht. Gegen Mitternacht trifft man wieder in Heuchelheim ein. Ein begeisterter Bericht dokumentiert diesen Ausflug. Die Feuerwehr hat 114 Mitglieder, davon 23 Aktive und 15 JFw-Mitglieder!1984 Der Verein für Deutsche Schäferhunde Reichelsheim lädt zum Stadtpokal im Tauziehen ein. Die Veranstaltung soll den Vereinen Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen geben. Auch die Heuchelheimer Feuerwehr meldet eine Mannschaft mit 5 Wettkämpfern. Sie erringen den Sieg und gewinnen ein 50l-Fass Bier, welches der Anlass zum 1. Freibierfest der FF Heuchelheim im darauf folgenden Frühjahr wird. Am 21. September findet die erste gemeinsame Sitzung der Vereinsvorstände von Feuerwehr und Landfrauen statt. Man beschließt den Termin des Sommerfestes. Über den Vorschlag, Arbeit und Erlös künftig immer zu teilen, kann man sich noch nicht einigen. Das soll erst noch einmal in den Mitgliederversammlungen geprüft werden. Jedenfalls sollen die gemeinsamen Vorstandssitzungen nun jährlich wiederholt werden. Auch die gemeinsame Anschaffung von Tischen und Sitzgarnituren wird verabredet.Nach 22 Jahren als Brandmeister und 40 aktiven Jahren geht Herbert Velten in den "Feuerwehr-Ruhestand". Er verabschiedet sich auf der Jahresversammlung der Einsatzabteilung mit Umtrunk und Imbiss. Auf der Mitgliederversammlung wird Herbert Velten zum Ehrenwehrführer ernannt. Er erhält den Ehrenteller der Stadt Reichelsheim aus der Hand des neuen Bürgermeisters Gerd Wagner. Mit Herbert Velten gibt nach 18 Jahren auch der Rechnungsführer Klaus Taggesell sein Amt in andere Hände. Mit Dankesworten von Kreisbrandinspektor Vogt, Stadtbrandinspektor Heß und Bürgermeister Wagner wird dieser Generationswechsel in der Heuchelheimer Feuerwehr gebührend gefeiert. Mitte September wird die Feuerwehr zu einem Brand in einem Heizungskeller am Viehtrieb gerufen. Glücklicherweise stellt sich heraus, dass es sich nur um eine Überhitzung der Heizanlage handelt, so dass kein größerer Schaden droht. Es sind nun 112 Mitglieder, 26 Aktive. Die Jugendfeuerwehr hat 11 Mitglieder. Wöchentlich finden Übungen statt, die neben Feuerwehrtechnik auch Sport und Spiel zum Inhalt haben. Die Höhepunkte des Jahres sind der Ausflug in das "Phantasialand" nach Brühl und der 3. Platz beim Spiel ohne Grenzen, das die städtischen Feuerwehren diesmal in Blofeld ausrichten. Rolf Winter und Karl-Heinz Guth erhalten das Brandschutzehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. 1985 Einsatz am Sonntagabend! Am 27. November (in Ortenberg ist Kalter Markt) brennt in einem Haus in der Riedstraße der Kamin. "Großer Schaden konnte durch die schnelle und umsichtige Hilfe der Wehrmänner verhindert werden. Es entstand nur mäßiger Sachschaden." Weiter verzeichnet der Brandbericht „Alarmierung 19:52, an der Einsatzstelle 20:02, Ende des Einsatzes 21:30, 8 Mann, Einsatz der Kübelspritze zum Abkühlen der Kaminverkleidungshaube, vorsorgliche Herstellung der Wasserversorgung vom Hydranten, gesamte Kaminverkleidung sowie die Sicherungsbalken wurden abgerissen, ins Freie transportiert und abgelöscht.“Beim Tauziehen des Hundesportvereins erringt die FF Heuchelheim als Titelverteidiger wieder den Sieg und gewinnt ein weiteres Fässchen für das nächste Bierfest. Die Feuerwehr verzeichnet 110 Mitglieder, 17 davon sind Aktive. Die Jungendfeuerwehr hat 14 Mitglieder. Das „Spiel ohne Grenzen“ findet diesmal am 1. Juni in Heuchelheim statt. Es werden 9 Spiele durchgeführt. 5 Mannschaften nehmen teil. Abends gibt es eine Disko. Die Mitgliederversammlung beschließt einstimmig, den Jahresbeitrag von 5 DM auf 10 DM zu erhöhen. „feste“ feiern An den Festen der Nachbarfeuerwehren teilzunehmen, war Ehrensache. Auch das jährliche Kreisfeuerwehrfest wurde nie ausgelassen. 15 bis 20 Feuerwehrleute zählte so eine Festabordnung im allgemeinen. Der Ablauf gestaltete sich immer ähnlich. Nach dem Festzug ging es ins Zelt, wo zwei Kameraden schon einen Platz reserviert und ein Fässchen vorbereitet hatten. Dieses ging auf die Rechnung der Feuerwehr. „Es blieb aber nie bei dem einen“, sagt einer, der es wissen muss. Also ging ein Hut herum, jeder gab sein Scherflein hinein und das nächste Fässchen konnte geholt werden. Der bis heute nicht wieder erreichte Rekord soll auf dem 50-jährigen Jubiläumsfest der Weckesheimer Feuerwehr aufgestellt worden sein. Die Heuchelheimer tranken 118 l Bier. Es wird berichtet, dass der eigens eingerichtete Taxidienst einige müde Kameraden heimgefahren habe, dass diese jedoch pflichtbewusst wieder zurückmarschiert seien, um weiter zur Bestleistung beizutragen.1986 Dachstuhlbrand in Heuchelheim in einem Haus an der Hauptstraße am Samstag, dem 10. Mai. "Trotz einiger Problemchen konnte der Brand unter Kontrolle gehalten und vor allem die angrenzenden landwirtschaftlichen Anwesen geschützt werden" sagt der Brandbericht und weiter: „Alarmierung 19:51, an der Einsatzstelle 19:58, Ende des Einsatzes 23:00, 13 Mann, Ablöschen des Dachstuhls, Sicherung der benachbarten Scheune, Bergung und Sicherung von Einrichtungsgegenständen, ca. 4 qm Dachziegel entfernt, gegen 0:45 nochmals überprüft.“Noch einmal schlägt der Feuerteufel in diesem Jahr zu: Großbrand in Beienheim am 10. Oktober, Alarm um 3:00 Uhr nachts. 7 Mann im Einsatz unter erschwerten Bedingungen, denn Wehrführer Bahlk und sein Stellvertreter Jacob sind beide im Urlaub. Mit geschwächter Mannschaft tritt der Titelverteidiger zum Tauziehen der Vereine an. 2 Männer der Stammbesetzung fehlen wegen Kur und Verletzung. Trotzdem heißt der Sieger wieder FF Heuchelheim, nachdem auch die Mannschaft der Landfrauen vom Feld gezogen worden ist. Mit dem Sieg gibt es wieder ein Fässchen und so kann bereits das 3. Freibierfest geplant werden. Die Jugendfeuerwehr hat 11 Mitglieder, die im Durchschnitt 14,5 Jahre alt sind. Sie erringen die ersten sportlichen Erfolge mit einem 2. Platz beim „Spiel ohne Grenzen“. 13 Aktive starten am 31. Oktober zu einer längeren "Löschübung im Apfelweinzentrum Sachsenhausen". Am 16. August findet das Freibierfest statt. Es gibt 50 l Siegerprämie vom Stadtteilwettbewerb 1985 und 50 l vom Tauziehen und weitere Spenden vom Bürgermeister, der Jagdgenossenschaft und den Landfrauen. Die Feuerwehr hat 110 Mitglieder, 21 aktiv. 1987 aus dem Bericht des Wehrführers: "Es war ein Jahr ohne große besondere Vorkommnisse, was unsere Wehr anbetrifft. Ist auch gut so, lieber mal den Durst löschen als ein Feuer. Selbst der Durst kam dabei etwas zu kurz, was aber auf die extrem schlechten Sommerabende zurückzuführen war. So haben wir für das nächste Frühjahr noch die Aufgabe vor uns, zweimal 50 l Bier zu verkonsumieren. Warum 2mal? 50 Liter hatten wir beim Tauziehen 1986 erzogen, 50 Liter spendierte Kamerad Erhard Bartholomay." 96 Mitglieder, 19 aktiv.Am Weidgraben wird eine große Begrünungsaktion durchgeführt. 55 Personen helfen insgesamt. Auch in diesem Jahr gibt es ein Tauziehen der Vereine am Hundeplatz. Die Feuerwehr meldet 2 Mannschaften. Die Titelverteidiger im Tarzanlook werden besonders gefeiert. Es hilft aber nichts. Diesmal müssen sich die Heuchelheimer Feuerwehrleute geschlagen geben. Die Heuchelheimer Feuerwehr organisiert die Gemeinschaftsübung der Stadtteilwehren. Simuliert wird ein Unfall mit verschiedenen Fahrzeugen, die zum Teil mit giftigen Stoffen beladen sind. Dank den Schminkkünsten der Rot-Kreuzler aus Weckesheim gelingt es, die Situation recht wirklichkeitsnah darzustellen. Der einzige richtige Löscheinsatz in diesem Jahr wird vom Feuerwehrkameraden Rolf Winter ganz allein durchgeführt. Es brannte ein Kleinbus aus Nidda vor dem Hause Schultheiß an der Hauptstraße. Der Brand konnte mit einem kleinen Feuerlöscher ausgepustet werden. 1988 Die FF Heuchelheim organisiert eine Pflanzaktion "am Brückchen". Gleichzeitig wird die neue Fußgängerbrücke über den Weidgraben eingeweiht. Erhard Bartholomay stiftet 50 l "Brückenbier". Bürgermeister Wagner spendet weitere 50 l. 30 "Pflanzer" aus Heuchelheim sind dabei. Die Mitgliedsbeiträge werden nun bargeldlos von der Landbank Horlofftal eingezogen. Die Mitgliederliste wird auf den Vereinscomputer der Landbank übertragen und bereinigt. Die Feuerwehr hat 90 Mitglieder, davon 19 Aktive. Die Jugendfeuerwehr siegt beim „Spiel ohne Grenzen“ in Dorn-Assenheim. Sie hat 12 aktive Mitglieder. Am 7. August wird ein brennender Mähdrescher in Dorn-Assenheim gelöscht.1989 750-Jahr-Feier in Heuchelheim! 23 Aktive haben in diesem Jahr alle Hände voll zu tun. Am 21. Mai fängt es mit dem Jazzfrühschoppen an: Bühne aufbauen, Bänke und Tische aufstellen, gemeinsam mit den Landfrauen die Gäste bewirten. Weiter geht es mit dem Festwochenende am 9. - 11. Juni. Die Feuerwehr hilft beim Aufbau des Festzeltes. Sie organisiert den Festzug, wobei besonders die Funkunterstützung der Jugendfeuerwehr erwähnt und gelobt werden muss. "Alternative" Höhepunkte sind im Rückblick sicher der "kleine" Festzug und das Hintergassenfest am Montag, das in mancher Hinsicht das große Fest in den Schatten gestellt hat. Am 26./27. August steht dann die Rocknacht mit dem anschließenden Spielfest auf dem Programm. Gemeinsam mit den Landfrauen wird auch diese Veranstaltung gemeistert. |