Aktivitäten unserer Löschzwerge

5 Jahre Löschzwerge Heuchelheim 2010 - Das Festwochenende

 


Die Löschzwerge bei der Bambini-Olympiade in Weckesheim

Sie sind einfach nicht müde zu bekommen: Am 05. Juni 2010 stand wieder eine Bambini-Olympiade an. Dieses Mal ging es "um die Ecke" nach Weckesheim.HIER oder beim Klick auf das Bild gibt's mehr Infos.


Die Löschzwerge bei der Bambini-Olympiade in Nieder-Florstadt

Am 15. Mai 2010 stellten sich unsere Kids den Herausforderungen bei der Bambini Olympiade in Nieder Florstadt. HIER oder beim Klick auf das Bild gibt's mehr Infos.


Unsere Löschzwerge besuchen die Feuerwehr Echzell

Am 08. Mai 2010 besuchten die Heuchelheimer Löschzwerge die Feuerwehr im benachbarten Echzell. HIER oder beim Klick auf das Bild gibt es Informationen zu diesem spannenden Tag. An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an die Echzeller KameradInnen.


Die Löschzwerge bei der Bambini-Olympiade in Ober-Schmitten

Am 21. Mai 2009 traten unsere Kids bei der Bambini Olympiade in Ober-Schmitten gegen 13 weitere Mannschaften aus dem Wetteraukreis an. HIER oder beim Klick auf das Bild gibt's mehr Infos.


Jahresabschlussübung 2007

Und wieder einmal neigte sich ein aufregendes Löschzwergejahr dem Ende zu und wie immer hatten wir auch dieses Jahr eine Jahresabschlussübung mit einem schriftlichen Fragebogen und einem Hindernisparcours für die Zwerge vorbereitet.

Der theoretische Test bestand aus Fragen zu den Hauptthemen, die wir während den Übungen behandelt hatten

Hydranten: Wie sieht ein unterirdischer Hydrant aus? - Wie erkenne ich an einem Schild, wo sich der Hydrant befindet und mit welchen Geräten öffnet man Hydranten?

Die 5 W’s: Wie setze ich einen Notruf ab?

Brennen und Löschen: Welche Brandklassen gibt es? - Wie lösche ich welchen Brand (Welche Mittel darf man z.B. bei Metallen einsetzen und was sollte man auf gar keinen Fall bei einem Fettbrand machen) ?

 

Der praktische Test bestand aus einem Hindernisparcours, der ein wenig Geschicklichkeit erforderte…

1. Über die Bank, unter dem Tisch hindurch, noch mal über eine Bank…

2. …dann weiter zu den beiden Tunneln…

3. …aus dem zweiten Tunnel heraus zum Knotengestell- Mastwurf und Kreuzknoten sind gefragt-

4. und zu guter Letzt der Wurf mit Wasserbomben durch die Fenster des Brandhäuschens, um das „Feuer“ zu löschen.

Alles in allem hatten alle Ihren Spaß und als zum Schluss noch einige Wasserbomben übrig blieben, war bei dem guten Wetter kein Zwerg und Betreuer mehr zu halten…=)


Besuch der Löschzwerge in der zentralen Leitstelle Wetterau in Friedberg

Schon lange standen der Wunsch und die Idee im Raum, einmal die Kameraden in der Leitstelle zu besuchen, einmal erklärt zu bekommen, wie was funktioniert und wie es überhaupt in dem Raum aussieht, in dem die Menschen arbeiten, mit denen man meistens nur über das Funkgerät spricht.

Schließlich war es dann soweit: Wir hatten einen Termin zugesagt bekommen und freuten uns natürlich schon riesig auf den 22. September 2007, an dem wir endlich die Leitstelle in Friedberg besichtigen würden. Auch unsere Zwerge waren natürlich sofort „Feuer und Flamme“!

Immer näher rückte der Tag und dann endlich war es Samstag. Wir trafen uns alle vormittags am Bahnhof in Reichelsheim, von wo aus wir mit dem Zug nach Friedberg fuhren. Bereits während der Fahrt kamen gute Stimmung und gespannte Vorfreude auf- Was würde uns dort erwarten?

In Friedberg angekommen, machten wir uns zu Fuß auf den Weg und waren schon bald an unserem Ziel angekommen; dem alten Gebäude der Kreissparkasse, in dessen obersten Stockwerk sich ein ganz besonders „Büro“ verbirgt: Die zentrale Leitstelle Wetterau.

 

Wir wurden sehr freundlich begrüßt, allerdings stellte sich heraus, dass die Feuerwehr in Friedberg gerade an diesem Tag eine groß angelegte Übung geplant hatte und die beiden  Kameraden in der Leitstelle immer wieder per Funk gerufen wurden- denn schließlich müssen sie die Rettungskräfte zunächst an den richtigen Ort koordinieren und ihnen die Sachlage erklären.

Dennoch wurde es ein richtig schöner Besuch, Matthias Nickel zeigte und erklärte uns die Funktionen der vielen Knöpfe auf seinem Schreibtisch, der für Laien einen  total unübersichtlichen  und verwirrenden Eindruck machte.

Wie wird die Sirene ausgelöst? Wie viele Feuerwehrfahrzeuge gibt es im Wetteraukreis eigentlich?  Wie lange haben die Männer dort eigentlich Dienst? Wie läuft ein Tag dort ab? Wie viele Notrufe pro Tag gehen eigentlich dort ein? und Was war der lustigste Einsatz? - Fragen die nun endlich gestellt und von Matthias Nickel beantwortet werden konnten.

Schließlich bedankten wir uns und machten uns glücklich und zufrieden mit den vielen Informationen im Kopf, die uns der Besuch in der Leitstelle gebracht hatte, wieder auf den Heimweg zurück zum Bahnhof in Friedberg und dann auf den Weg nach Hause.

Christiane Vetter 26.01.08